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Der Countdown zum Oktoberfest

18.09.2013 in Allgemein

In ein paar Tagen ist es endlich wieder soweit: Es wird heißen „O´zapft is“ und die Wiesnzeit kann beginnen.

Wir läuten unseren Wiesncountdown dieses Jahr mit dem Festzeltführer ein.

800px-Oktoberfest_2005_-_Armbrustschützenzelt_-_front
Schuss und Treffer in der Armbrustschützenhalle
Wer hier einkehrt fühlt sich wie auf einem bayerischen Dorffest, hier trifft man auf Trachtenträger aller Altersklassen: vom Oberförster bis zur Braumeistertocher. Statt Bussi-Bussi-Getue und Promigedöns findet man hier echte Blasmusik zu der gemeinsam geschunkelt wird. Wie schon der Name des Zeltes vermuten lässt, wird hier die Schützentradition hochgehalten. Höhepunkt der Wiesnsaison sind das Oktoberfest-Armbrust-Landesschießen und das Prominenten-Armbrustschießen.
Das Maß Paulaner kostet hier 9,85 Euro
800px-Oktoberfest_2005_-_Augustiner-Bräu_-_front
Wo München zuhause ist
Auch den „Zuagroasten“ wird spätestens beim Besuch der Augustiner-Festhalle klar, was hinter dem Wort Edelstoff steckt: Zwei riesige Holzfässer mit eben dieser Aufschrift zieren nämlich unübersehbar den Haupteingang des Zeltes. Zwar dienen sie nur noch Dekorationszwecken, aber im Zelt der ältesten Brauerei Münchens wird der Gerstensaft tatsächlich noch traditionell aus Bierfässern ausgeschenkt. Hier stehen Gemütlichkeit und Wohlbefinden an erster Stelle, vielleicht der Grund, warum sich gerade in diesen Zelt sämtliche Münchner Stammtische treffen?
Das Bier, von dem manch einer behauptet, es wäre das beste auf der ganzen Wiesn, kostet dieses Jahr 9,60 Euro.

 

800px-Oktoberfest

Schrill und Schön
Unglaublich schön soll die gewesen sein, die Namensgeberin des Bräurosl, Rosi Pschorr, die Brauerstochter, die zu Lebzeiten unmengen an Besuchern in das Zelt gelockt haben soll. Am ersten Wiesn-Sonntag geht es auf zur traditionellen Feier der Homosexuellen. Aber auch Traditionalisten, Firmen und die Jugend sind im Bräurosl gut aufgehoben. Ein besonderes Schmankerl ist die eigene Jodlerin, die sich das Festzelt jedes Jahr zu Ehren der Brauerstochter leistet.
Ein Maß bekommt man hier für 9,80 Euro.

 

Haupteingang_Oktoberfest_2012

Augustiner und Steckfischerl
Bei der Fischer-Vroni schaut man nicht vorbei um sich einen Rausch anzutrinken, sondern dort stillt man seinen Hunger mit den weltberühmten Steckfischerl, die an 15 Meter langen Stäben im Zelt geräuchert werden. Das kleinste der Wiesnzelte zieht vor allen Dingen ältere Münchner und Touristen an.
Das Maß zum Steckfischerl kostet dieses Jahr 9,80 Euro.

Das waren die ersten 4 von insgesamt 14 Wiesnzelten. Auswahl hat man scheinbar genug, doch wie schafft man es ohne Reservierung ins überfüllte Festzelt?

Der Tipp der Wiesnprofis lautet: Sofort zum Telefon greifen und die Reservierungsbüros der Festzelte durchtelefonieren. Denn Jahr für Jahr werden Reservierungen nicht eingelöst, sprich die Verzehrgutscheine nicht abgeholt und somit werden auch kurz vor Anstich immer mal wieder Plätze frei. Wovon man auf jeden Fall die Finger lassen sollte sind zwielichtige Angebote im Internet, oftmals zu völlig überzogenen Preisen die mehrere tausend Euro betragen können. Denn eine Platzreservierung auf den Wiesn ist immer kostenlos, lediglich ein Mindestverzehr pro Person muss den Wirten abgekauft werden.

War dein Lieblingszelt schon dabei?

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