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Legenden rund ums Dirndl II – Die Dirndlschleife

30.10.2013 in Allgemein, Dirndl

Jeder kennt die unzähligen Mythen und Legenden, die sich um die Schleife der Dirndlschürze ranken.  Es gibt sogar diverse Merksprüche, damit man(n) auch noch nach mehreren Maß weiß, welche Schleife auf welcher Seite was bedeutet.

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Schleife links, Glück bringt’s!

Ist die Schleife auf der linken Seite gebunden, bedeutet dies, die Trägerin ist ledig und ist noch zu haben. In diesem Fall ist anbandeln erlaubt oder sogar erwünscht.

Schleife rechts ist schlecht.

Das Madl in diesem Dirndl ist entweder mit einem gestandenen Mannsbild liiert oder sogar verheiratet. Hier sollte andere Mannsbilder Flirtversuche lieber bleiben lassen, oder sie riskieren ordentlich watschn.

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Ist die Schleife vorne mittig gebunden, symbolisiert dies, dass die Trägerin noch Jungfrau ist. Das Anbandelverhalten? Die diverse Quellen schweigen hier lieber.

Eine hinten gebundene Schleife kann zweierlei symbolisieren, entweder die Trägerin ist verwitwet oder sie ist Kellnerin.

Und? Alles ein Mythos!

Diese geheimnisvollen Traditionen und Irrtümer werden von Saison zu Saison von Redakteurinnen und Verkäuferinnen weitergeben. Damit tragen diese dazu bei, dass der Mythos „Dirndlschleife“ nie ausstirbt.

Denn mit Trachtentum hat die Schleife rein gar nichts zu tun, es gibt in Österreich Dirndl, da bindet man die Schleife immer hinten und die Tracht der unverheirateten Mädchen ist ohnehin anders als die der verheirateten oder gar verwitweten Frauen.

Und? Hättest du gedacht, dass es sich bei der Dirndlschleife um einen Mythos handelt?

 

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