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Lederhosen-Pflege
(4 Artikel)
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Leder-Schuhreiniger Leder-Schuhreiniger
17,95 €* 26,95 €*
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Leder-Schutzspray Leder-Schutzspray
20,95 €* 31,95 €*
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Leder-Fixativ Leder-Fixativ
9,95 €* 14,95 €*
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Leder + Fell Waschkonzentrat Leder + Fell Waschkonzentrat
21,95 €* 28,95 €*

Lederhose reinigen – Wann und Wie?

Sie ist der wertvollste Besitz eines jeden Buam: die Lederhose. Doch ganz gleich, ob es sich um eine vom Großvater geerbte Krachlederne handelt oder um eine nigelnagelneue Lederhose, die erst mal eingetragen werden muss – das geliebte Teil muss zur Saison viel aushalten. Verschüttetes Bier, Senfspritzer, Rauch und Schlamm sind nur einige der Belastungstests, die eine Trachtenhose so aushalten muss. Doch wie pflegt man eine Lederhose denn nun richtig?

Gut benutzt oder schlecht geputzt?

Eigentlich gilt seit Jahrhunderten der Grundsatz: Lederhosen wäscht man nicht! Und tatsächlich solltest du dich beim Putzen ein wenig zurückhalten, um die „Patina“ nicht zu zerstören. So nennt man die glänzende Fettschicht, die sich mit der Zeit auf deiner Lederhose bildet. Die ist gewollt und macht aus einer gewöhnlichen Lederhose eine echte Krachlederne. Bei üblem Geruch oder arg unansehnlichen Flecken solltest du aber trotzdem ein wenig in die Lederhosenpflege investieren, damit das Stück hübsch und gut erhalten bleibt.

Vor der Reinigung deiner Lederhose solltest du dich fragen

  • aus welchem Material besteht die Hose?
  • riecht sie oder hat sie sichtbare Flecken?
  • kann sich die Lederhose beim Waschen verfärben?

Lederhosen reinigen: Lüften, Bürsten, Waschen

Wenn deine Lederhose noch gut aussieht, aber nach dem stickigen, rauchigen Festzelt ziemlich übel riecht, heißt es erstmal: Ordentlich auslüften! Ein paar Tage an der frischen Luft wirken erfahrungsgemäß echte Wunder. Aber Achtung: Regen tut einer ungeschützten Lederhose oft gar nicht gut.

Hat sich süßer Senf und Hopfensaft auch der Lederhose breitgemacht, genügt es, die Hose vorsichtig mit Kern- oder Schmierseife zu reinigen. Benutze hier bei Rauleder eine weiche Bürste oder ein feuchtes Tuch für eine Hose aus Glattleder. Danach solltest du mehrere Tage einplanen, um die Hose ordentlich zu trocknen, bevor du sie wieder tragen kannst. Lege die Hose hierfür unbedingt flach auf den Boden, weil sie sich leicht durch ihr eigenes Gewicht verziehen kann, wenn du sie aufhängst.

Günstige Lederhosen aus Rindsleder können durchaus in der Maschine gewaschen werden. Benutze hierfür am besten ein spezielles Lederwaschmittel und präpariere das Leder vorher mit einem Leder-Fixativ. Aber Achtung: Ein Waschmittel entfernt viele der Gebrauchspuren, die bei Lederhosen gewollt sind. Hochwertige Hirschlederhosen solltest du in jedem Fall nur von Hand waschen. In beiden Fällen gilt: Möglichst kaltes Wasser verwenden! Zu warmes Wasser kann das Leder versteifen und brüchig werden lassen.

Besonders dunkle Lederhosen können sich durch die Behandlung verfärben. Teste darum unbedingt vorher an einer nicht sichtbaren Stelle, wie das Leder reagiert.

Lederhosen: Die richtige Pflege

Tatsächlich tut nichts einer Lederhose so gut wie regelmäßiges Tragen. Das sorgt nämlich dafür, dass die Hose weich und geschmeidigt bleibt. Wenn du aber nur selten Tracht trägst, hat regelmäßiges Fetten den gleichen Effekt. Das geschah früher mit Butter, heutzutage ist wegen des Geruchs aber Lederöl wesentlich beliebter. Wichtig ist auch, die Hose trocken und in einem gut belüfteten Raum zu lagern. Räum deine Lederhose im Zweifelsfall also lieber in den Schrank, als sie in einem feuchten Keller zu lagern – sonst wird das Leder schnell spröde.

Der beste Schutz gegen Nässe und Flecken ist übrigens ein Leder-Schutzspray. Das imprägniert das Leder und sorgt dafür, dass es weich bleibt und sich keine Risse bilden.

Noch einmal alles zusammengefasst, was du zur Lederhosenpflege brauchst:

  • Verhindere Geruch durch gutes Auslüften
  • Entferne Flecken mit kaltem Wasser, weicher Bürste und Seife
  • Trockne die Hose im liegen
  • Regelmäßiges Tragen oder Ölen hält die Hose weich
  • Ein Leder-Schutzspray sorgt für Schutz vor Wasser und verhindert Risse


So sorgst du dafür, dass du wirklich dein Leben lang etwas von deiner Lederhose hast und sie sogar weitervererben kannst!

Sie ist der wertvollste Besitz eines jeden Buam: die Lederhose . Doch ganz gleich, ob es sich um eine vom Großvater geerbte Krachlederne handelt oder um eine nigelnagelneue Lederhose, die erst... mehr erfahren »
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Lederhose reinigen – Wann und Wie?

Sie ist der wertvollste Besitz eines jeden Buam: die Lederhose. Doch ganz gleich, ob es sich um eine vom Großvater geerbte Krachlederne handelt oder um eine nigelnagelneue Lederhose, die erst mal eingetragen werden muss – das geliebte Teil muss zur Saison viel aushalten. Verschüttetes Bier, Senfspritzer, Rauch und Schlamm sind nur einige der Belastungstests, die eine Trachtenhose so aushalten muss. Doch wie pflegt man eine Lederhose denn nun richtig?

Gut benutzt oder schlecht geputzt?

Eigentlich gilt seit Jahrhunderten der Grundsatz: Lederhosen wäscht man nicht! Und tatsächlich solltest du dich beim Putzen ein wenig zurückhalten, um die „Patina“ nicht zu zerstören. So nennt man die glänzende Fettschicht, die sich mit der Zeit auf deiner Lederhose bildet. Die ist gewollt und macht aus einer gewöhnlichen Lederhose eine echte Krachlederne. Bei üblem Geruch oder arg unansehnlichen Flecken solltest du aber trotzdem ein wenig in die Lederhosenpflege investieren, damit das Stück hübsch und gut erhalten bleibt.

Vor der Reinigung deiner Lederhose solltest du dich fragen

  • aus welchem Material besteht die Hose?
  • riecht sie oder hat sie sichtbare Flecken?
  • kann sich die Lederhose beim Waschen verfärben?

Lederhosen reinigen: Lüften, Bürsten, Waschen

Wenn deine Lederhose noch gut aussieht, aber nach dem stickigen, rauchigen Festzelt ziemlich übel riecht, heißt es erstmal: Ordentlich auslüften! Ein paar Tage an der frischen Luft wirken erfahrungsgemäß echte Wunder. Aber Achtung: Regen tut einer ungeschützten Lederhose oft gar nicht gut.

Hat sich süßer Senf und Hopfensaft auch der Lederhose breitgemacht, genügt es, die Hose vorsichtig mit Kern- oder Schmierseife zu reinigen. Benutze hier bei Rauleder eine weiche Bürste oder ein feuchtes Tuch für eine Hose aus Glattleder. Danach solltest du mehrere Tage einplanen, um die Hose ordentlich zu trocknen, bevor du sie wieder tragen kannst. Lege die Hose hierfür unbedingt flach auf den Boden, weil sie sich leicht durch ihr eigenes Gewicht verziehen kann, wenn du sie aufhängst.

Günstige Lederhosen aus Rindsleder können durchaus in der Maschine gewaschen werden. Benutze hierfür am besten ein spezielles Lederwaschmittel und präpariere das Leder vorher mit einem Leder-Fixativ. Aber Achtung: Ein Waschmittel entfernt viele der Gebrauchspuren, die bei Lederhosen gewollt sind. Hochwertige Hirschlederhosen solltest du in jedem Fall nur von Hand waschen. In beiden Fällen gilt: Möglichst kaltes Wasser verwenden! Zu warmes Wasser kann das Leder versteifen und brüchig werden lassen.

Besonders dunkle Lederhosen können sich durch die Behandlung verfärben. Teste darum unbedingt vorher an einer nicht sichtbaren Stelle, wie das Leder reagiert.

Lederhosen: Die richtige Pflege

Tatsächlich tut nichts einer Lederhose so gut wie regelmäßiges Tragen. Das sorgt nämlich dafür, dass die Hose weich und geschmeidigt bleibt. Wenn du aber nur selten Tracht trägst, hat regelmäßiges Fetten den gleichen Effekt. Das geschah früher mit Butter, heutzutage ist wegen des Geruchs aber Lederöl wesentlich beliebter. Wichtig ist auch, die Hose trocken und in einem gut belüfteten Raum zu lagern. Räum deine Lederhose im Zweifelsfall also lieber in den Schrank, als sie in einem feuchten Keller zu lagern – sonst wird das Leder schnell spröde.

Der beste Schutz gegen Nässe und Flecken ist übrigens ein Leder-Schutzspray. Das imprägniert das Leder und sorgt dafür, dass es weich bleibt und sich keine Risse bilden.

Noch einmal alles zusammengefasst, was du zur Lederhosenpflege brauchst:

  • Verhindere Geruch durch gutes Auslüften
  • Entferne Flecken mit kaltem Wasser, weicher Bürste und Seife
  • Trockne die Hose im liegen
  • Regelmäßiges Tragen oder Ölen hält die Hose weich
  • Ein Leder-Schutzspray sorgt für Schutz vor Wasser und verhindert Risse


So sorgst du dafür, dass du wirklich dein Leben lang etwas von deiner Lederhose hast und sie sogar weitervererben kannst!